Verband Jiu Jitsu International & International Black Belt Association


Die International Black Belt Association (IBBA) & Jiu-Jitsu International (JJI) sind unpolitische, konfessionell neutrale Organisationen, welche für motivierte Kampfkünstler eine Plattform bieten will. Zwischen den beiden Verbänden besteht ein Kooperationsvertrag. Die IBBA & JJI stehen für alle Kampfkunst-Systeme offen. Der Hauptsitz der IBBA ist in Rheinfelden, Deutschland bzw. der JJI in London, England. Die Vertretung der IBBA & JJI Schweiz befindet sich in WORB, Bern. Die JJI & IBBA SCHWEIZ ist bei den beiden Weltverbänden registriert und eingetragen ist. Dessen Landesdirektor ist Shihan Dogan Orakci 6. Dan Aikijutsu.

 

Landesvertretungen JJI & IBBA

Deutschland, Schweiz, Irland, England, Norwegen, Italien, Portugal, Spanien, Schweden, Belgien, Dänemark, Finnland, Lettland, Ukraine, Australien, Neuseeland, Indien, Iran, Kuwait, Malaysia, Kanada.

 

Kampfkunst - Sektionen zurzeit sind

Aikijutsu, Aikido, Senkido, Judo, Nippon Jiu-Jitsu, Yaku Kobu-Jitsu, Jiu-Jitsu, Ju-Jutsu, Jiu- Jutsu, Hokutoryu Ju-Jutsu, Karate, Taekwondo, Kobudo, Kickboxing, Tang Soo Do, Ninjutsu, Iaido, Bojutsu, Atemi Kempo, All Self Defence, Iaido, Outdoor & Survival, Kung Fu, Te-At-Su, Real Selfdefence Fighting, Krav Maga, San Do Ryu Ninjutsu.

 

Die Begründer der JJI und IBBA 

Soke Richard Morris (21.05.1936 - t 15.07.2019) , 10. Dan Jiu-Jitsu - Gründer Jiu Jitsu International

Kyoshi Oliver Gugel, 8. Dan Jiu-Jitsu - Gründer International Black Belt Association


 

Vorteile einer Mitgliedschaft in der IBBA & JJI Schweiz

 

Jedes Mitglied der IBBA & JJI Schweiz kann von den bis anhin angeschlossenen Nationen profitieren. Seminare im In- und Ausland werden zur Selbstverständlichkeit.

 

Das Headquarter der IBBA & JJI ist in der Schweiz domiziliert. Durch diesen Umstand werden die “Wege“ kurz gehalten und der Informationsfluss wird sehr direkt gehalten.

 

Das Kennenlernen von international tätigen Meistern öffnet Inspirations-quellen und neue Ideen für das Weiterentwickeln der eigenen Kampfkunst.

 

Graduierungen in der Schweiz durch eine Prüfungsjury und Schaffung eines Prüfungswesens.

 

Das Ausrichten von nationalen und internationalen Budolehrgängen in der Schweiz.

 

Die Ausbildung, Entwicklung und Durchsetzung von Mindeststandards von Kampfkunstlehrern.

 

Die Förderung von Schulen, Vereinen und sonstigen Trainingsgemeinschaften.

 

Teilnehmen an nationalen und internationalen Turnieren und Wettkämpfen.